Laufweste von Tchibo im Test

Autor: Andreas 10. November 2008

Zu meinem Geburtstag, der schon etwas zurückliegt, habe ich von Nik, Danica und Leonie eine Laufweste geschenkt bekommen. Bei der Laufweste handelt es sich um ein Model von Tchibo, dass in verschiedenen Größen auch noch im Online-Shop verfügbar ist.

Bei etwas stärkerem Wind und leichten Niesel hatte ich sogar das perfekte Testwetter. Zunächst einmal dazu was die Produktbeschreibung verspricht:

Optimale Bewegungsfreiheit und perfekter Sitz durch Elasthan. Wasser- und schmutzabweisend durch Teflon®-Faserschutz. Mit Microfleece-Futter für ein optimales Körperklima. Elastische Einsätze an den Seiten. Kragen mit Kinnschutz, Reißverschluss mit Windschutzleiste und Kordelzugbund.

DryActive Plus:
Sportliche Höchstleistung kann nur bei einer konstanten Körpertemperatur erzielt werden. Die DryActive Plus-Spezialfaser nimmt Körperfeuchtigkeit nicht auf, sondern leitet sie an die Textilaußenseite, wo sie schnell verdunstet. So bleibt der Körper auch bei körperlicher Anstrengung angenehm trocken und kühlt nicht aus.

Der Testbedingungen:

Unter der Laufweste habe ich noch ein langärmeliges Fleeceteil ebenfalls von Tchibo getragen.

Der Test:

Bisher hatte ich mir selbst keine Laufweste gekauft, da ich immer befürchtete, dass die zu sehr hin und her schlackert am Körper, aber dem war nicht so. Die Weste lässt sich wirklich angenehm tragen und sitz gut am Körper. Der Reißverschluss ist besonders im Kinnbereich gut geschützt, so dass es nicht kratzen kann, wenn man die Weste ganz schließt. Trotz des kräftigen Windes war mir zu keiner Zeit kalt und auch der leichte Niesel konnte der Weste nichts anhaben. Auch vom Gewicht her gibt es keine Beanstandung. Sicherlich gibt es Westen die leichter sein werden, aber für den Freizeitsport ist es meines Erachtens ausreichend. Das Einzige was nicht so gut geklappt hat, war der Abtransport des Schweißes, mein Rücken war richtig nass. Dies kann aber auch am langärmeligen Fleece-Oberteil gelegen haben. Ich denke bin auch der Meinung, sobald man mehr als eine Lage Laufbekleidung auf dem Körper trägt, passiert beim Feuchtigkeitstransport vom Körper weg nicht mehr viel. Nachdem ich beim meinem zweiten Lauf ein Laufshirt von Asics unter der Weste getragen habe, hat der Feuchtigkeitstransport einwandfrei funktioniert. Wie bereits Gerd im Kommentar anmerkt, kommt es auf eine optimale Abstimmung der Kleidung an :)

Auswertung:

Zusammenfassend würde ich die Laufweste nach dem ersten Einsatz für gut befinden und eine Kaufempfehlung aussprechen.

Schuhkauf: Wie ermittle ich meinen Fußtyp?

Autor: Andreas 3. Oktober 2008

Wer heute als ambitionierter Läufer unterwegs ist, wird irgendwann in die Lage kommen sich ein paar Laufschuhe zu kaufen. Dabei muss man nicht unbedingt den neuesten und teuersten, aber auch nicht den billigsten Laufschuh wählen. Wichtig bei der Wahl des Laufschuhs ist, dass er passende zum Fußtyp ist und natürlich bequem sitzt und angenehm zu tragen ist.

Es gibt zum ermitteln des Fußtyps zwei Möglichkeiten. Entweder man lässt sich direkt im Schuhgeschäft fachmännisch seine Füsse vermessen oder man macht dies mittels nachfolgender kleiner Anleitung, die ich in der Zeitschrift “Runners” gefunden habe.

Eigentlich ist es ganz einfach. Zunächst füllt man ein flaches Gefäß mit Wasser stellt einen Fuß hinein, wobei man beide Füsse gleichmäßig belastet. Anschließend stellt man den mit Wasser befeuchteten Fuß auf eine saugfähige Unterlage (z.B. farbiges Papier). Mit dem hinterlassenen Abdruck kann man nun auf den Fußtyp schließen.

Mit der Information zum Fußtyp lässt sich nun mit Hilfe ihres Schuhhändlers des Vertrauens der geeignete Schuh finden :)

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Über 40.000 Läufer waren beim 35. Berlin Marathon auf den Straßen Berlins unterwegs und haben bei bestem Laufwetter 42,195 km absolviert. Dieses Jahr waren Wolfgang (links im Bild), Michael und ich (rechts im Bild) wieder mit dabei.

Letztes Jahr erreichte ich das Ziel nach 4:02:19 h. Mit dieser Zeit war ich mehr als zufrieden und hatte auch gleich den Ansporn für den diesjährigen Marathon die 4-Stundenmarke zu unterbieten. Leider ließen meine Trainingsvorbereitungen in diesem Jahr sehr zu wünschen übrig, so dass ich mich moralisch von meinem 4-Stunden-Ziel verabschiedet hatte.

Ich weiß zwar nicht genau woran es lag, aber irgendwie habe ich es denn doch geschafft die 42,195km beim 35. Real Berlin Marathon in einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:43:35 zu absolvieren. Das fehlende Lauftraining hat sich aber ab Kilometer 33 mit Muskelkrämpfen bemerkbar gemacht. Zwischen Kilometer 37 bis 40 erreichten die Krämpfe im Waden- und Kniescheibenbereich ihren Höhepunkt, wie man auf der Grafik deutlich erkennen kann.

Trotz des sehr anstrengenden Laufs bin ich mit meiner Zeit sehr zufrieden vor allem, weil ich auf Grund der schlechten Vorbereitung nicht damit gerechnet hätte. Mit meinem Gesamtplatz von 9727 bin ich sogar unter die ersten 10.000 und in meiner Altersklasse (MH) mit Platz 1007 der Tausendergrenze sehr nahe gekommen.

Mein Schwiegervater Wolfgang hatte dieses Jahr auch mit einer schlechten Vorbereitung zu kämpfen, ging jedoch im Gegensatz zu mir den Lauf sehr entspannt an. Mit einer Zeit von 4:36:18 war er zwar ca. 18 länger als im letzten Jahr unterwegs, kam dafür aber sehr entspannt ins Ziel.

Michael habe ich bisher noch nicht gesprochen, aber vielleicht verrät er uns noch etwas über seinen Lauf und seine Zeit ;)

Hervorzuheben ist natürlich noch der neue Weltrekord von Haile mit 2:03:59, einfach unglaublich! Die Stimmung entlang der Strecke war auch dieses Jahr wieder sehr motivierend. Ich bin immer wieder fasziniert, wie die Leute die Stimmung so aufheizen können.

Ich möchte noch dem Hönower zu seiner tollen Leistung (3:50:29) trotz Verletzung gratulieren. Und wenn ich es richtig gelesen habe, war es bereits dein 53. Marathon - Respekt! Ich hatte mich leider etwas vertan. Es war bereits der 60. Marathon von Norbert, den er dieses Jahr ganz entspannt in 4:33:30 absolviert hat. Auch hierfür meinen Glückwunsch :)

SMS Ergebnisdienst zum Berlin Marathon

Autor: Andreas 24. September 2008

Ich hatte gerade Besuch von Michael mit der Bitte, ob ich nicht auch seine Startnummer abholen und seinen Chip einlesen lassen könnte, so dass er nicht am Samstag extra aus Magdeburg (Umgebung) einreisen müsste. Da ich sowieso nach Berlin muss, ist das natürlich kein Problem für mich :)

Dabei sind wir noch auf den SMS-Ergebnisdienst zu sprechen gekommen, der seit 8 Jahren kostenlos angeboten wird. Ich wusste, dass es einen solchen Dienst gibt, konnte jedoch auf den Seiten und in den Newslettern von SCC-Running nichts dazu finden. Getreu dem Motto “Google is your friend” hatten wir dann nach etwas suchen die Seite gefunden.

Das witzige ist, dass man mehrere Nummern eintragen lassen kann, um beispielsweise seine Freundin über die Zeiten zu informieren. Neben der Gesamtzeit wird auch die Halbmarathonzeit per SMS versandt.

Wer sich ebenfalls kurz nach dem Zieleinlauf über seine Zeit und Platzierung per SMS oder Email informieren lassen möchte, kann sich hier anmelden.

Laufen nach Puls - wer braucht das?

Autor: Andreas 23. August 2008

Auf Spiegel Online lese ich gerne die Kolumne von Achim Achilles. Bei seinem aktuellen Beitrag gibt er wieder einige Trainingshinweise und Antworten auf Leserfragen. Unter anderem geht es auch um Maximal-, Trainings- und Ruhepuls.

Eine Leserin möchte wissen, wie Sie Läufe mit 70% bis 75% ihres Maximalpuls einbauen kann und ob ein Maximalpuls von 209 in Ordnung ist. Achim Achilles antwortet darauf unter anderem, dass ein hoher Maximalpuls das Beste ist, was es gibt, da er auf ein gesundes leistungsfähiges Herz schließen lässt. Eine weitere Antwort, die mir persönlich sehr gefällt, war: einfach mal nach Gefühl laufen - nieder mit dem Zahlenterror!

Ich weiß, das Tobias beim Training auch mit einem Pulsmesser unterwegs ist und nach seinem Puls läuft. Ich habe nur mein Nike + iPod Sportkit dabei und achte auf meine Pace (Tempo) und meine Zwischenzeiten.

Ich bin mir oft nicht sicher, ob das Laufen mit Pulsuhr wirklich sein muss. Meiner Ansicht nach, kann es sogar die Leistungssteigerung hemmen. Ab wann sollte man mit einer Pulsuhr trainieren und wie trainiert man erfolgreich mit einer Pulsuhr?

Abnehmen durch Sport

Autor: tobias 4. August 2008

In diesem Blog geht es neben der Vorbereitung für einen Marathon, auch um die richtige Ernährung, technische Hilfsmittel, andere Laufveranstaltungen und die passende Laufbekleidung.

Wie die regelmäßigen Leser schon gemerkt haben, bin ich derzeit nicht wirklich mit meinem Gewicht zufrieden. Bis zum Marathon muss dringend noch ein wenig runter. Bei surfen durch das Netz und unsere Blogroll, bin ich bei 90kilo auf ein interessantes Video gestoßen.


Videolink: youtube

Der Sportsfreund hat in dem Video extrem schnell, extrem viel abgenommen bzw. durch Zauberhand ziemlich schnell Muskeln aufgebaut. Auch wenn ich das nicht in 4 Monaten schaffe, bleibt ja immer noch Hoffnung für mich :)

Eines was ich bei der City-Nacht gelernt habe, ist das jedes Kilo zuviel einfach weh tut. Bei 10 km geht das noch, aber bei 42 km sieht das schon etwas anders aus. Also ran an den Speck.

Gestern Abend war es soweit. Die 17. Vattenfall City-Nacht öffnete gegen 17:00 Uhr die Pforten des Party-Dorfes. Ab diesem Zeitpunkt konnten alle Teilnehmer ihre Startnummern in Empfang nehmen und sich auf die jeweilige Distanz vorbereiten.

Wir (Tobias, Jeannine und ich) trafen erste gegen 19:00 Uhr an der Gedächtniskirche in Berlin ein. Auf dem gesperrten Ku-Damm und rund um die Gedächtniskirche tummelten sich unzählige Menschen, so dass der Empfang der Startnummern bereits zum Erlebnis wurde. Mit der Startnummer in der Hand bewegten wir uns zu einem der Umkleidezelte und schlüpften in unsere Laufklamotten. In der Zwischenzeit ist auch unsere Freundin Heidrun eingetroffen, die wir nach mehrmaligen Telefonaten dann doch in den Menschenmassen gefunden haben. Kurz noch eine herzliche Umarmung und ein Foto und schon ging es mit dem Aufwärmen los.

Nach ca. 10min Warmlaufen haben wir uns dann Richtung Start begeben. Wir konnten leider nicht wirklich bis zum Start vorrücken und standen weit hinter der Markierung für Läufer, die die 10km unter 60min laufen wollten. Der geplante Startschuss für die 10km-Läufer war um 20:30. Das gesamte Läuferfeld wurde in 3 Blöcken gestartet, wobei wir im dritten und letzten Block waren. Nach dem Startschuss bewegte sich alles sehr zähflüssig und das änderte sich über die gesamte Distanz leider nicht, was auch an meinem Profil zu sehen ist.

Man musste sich wirklich sehr anstrengen sein Tempo auf der Strecke laufen zu können. Bei der großen Zahl der teilnehmenden Läufer kam ich mit zeitweise wie bei einem Hindernislauf vor. Trotzdem konnte ich die 10km mit einer offiziellen Zeitmessung von 47:08min und einer eigenen Zeitmessung von 47:03min absolvieren und somit mein gesetztes Ziel, die 50min zu unterbieten, erreichen.

Begeistert war ich von der Atmosphäre vor und während des Laufes und das Wetter spielte auch noch mit. Ich möchte mich auch noch mal ganz herzlich bei unseren Fans für die Unterstützung an der Strecke und unsere Fotografin für die in Bildern festgehaltenen Eindrücke vor und nach dem Lauf bedanken. Ich möchte auch noch mal Ralph gratulieren, der gestern ebenfalls die 10km Distanz zurückgelegt hat :) .

P.S. Einige der Photos sind mit meiner iPhone-Kamera gemacht worden.

Meine Tipps für das Ausdauertraining bei heissen Temperaturen.

Achtung: Ich bin kein Arzt oder Sportwissenschaftler, sondern ein ambitionierter Hobbysportler mit 3 Jahren Leistungssporterfahrung. Diese Tipps sind meine persönliche Meinung. Je nach Gesundheits- und Trainingszustand, sollte Sie evtl. einen Arzt aufsuchen, um sich über Risiken zu informieren.

Derzeit ist es in Berlin unglaublich heiß. Um jedoch trotzdem weiter trainieren zu können, muss man wohl oder übel auch mal in der Hitze laufen. Ich war gestern, bei 30 Grad im Schatten, 2 Stunden laufen und möchte mal kurz meine Tipps zusammenfassen:

  • Trotz hoher Temperatur ausreichend Essen
    Gerade bei hohen Temperaturen fällt mir das Essen schwer. Irgendwie hat man wenig Appetit. Trotzdem braucht der Körper ausreichend Energie für das Training. Mit frischen Obst und leichten Gerichten kann man trotzdem für genug Energiezufuhr sorgen.
  • Unbedingt nach Pulsmesser / Pulsuhr laufen
    Einige Sportler haben eine sehr gute Körperkontrolle und wissen wie es um ihren Körper bestellt ist. Gerade ambitionierte Freizeitsportler sollten jedoch nicht auf Kontrollen verzichten. Insbesondere bei heißen Temperaturen sollte man unbedingt auf solche Messmethoden zurückgreifen, denn Hitzeschlag, Dehydration und anderes lassen sich dadurch schon vor der Entstehung vermeiden.
  • Wasser bzw. Flüssigkeit mitnehmen
    Sowohl vor, während und nach dem Training sollte man genug Flüssigkeit zu sich nehmen. Am Besten natürlich Elektrolyte. Während des Lauftrainings kann relativ komfortabel mit speziellen Trinkflaschen für ausreichend Flüssigkeit sorgen. In jedem Fall sollte man sich an feste Trinkzeiten, gerade bei langen Läufen, halten. In regelmäßigen Abständen, etwa alle 10, 15 oder 20min, sollte man einen kleinen Schluck aus der Trinkflasche nehmen.
  • Im Schatten laufen
    Man sollte vermeiden in der prallen Sonne zu laufen. Auch Straßen sollte man tunlichst vermeiden, weil die Beläge die Temperatur absorbieren und reflektieren und man dadurch ungewollt noch mehr Hitze abbekommt. In Wäldern und Parks sind die Temperaturen, geschützt durch Bäume, in der Regel moderat. Also unbedingt versuchen im Wald im Schatten, anstatt auf Feldwegen oder Straßen zu laufen. Notfalls kann auch das nächste, klimatisierte Fitnessstudio herhalten.
  • Helle und luftige Sportsachen
    Aus eigener Erfahrung sollte klar sein, dass man dunkle und dicke Sachen in jedem Fall vermeiden sollte. Luftige und helle Sportsachen aus Funktionsstoffen sind im Sommer ideal. Baumwolle und ungeeignet, weil der Schweiss in den Sachen gespeichert wird und dadurch der Körper sich nicht richtig klimatisieren kann. Das Trainieren ohne Sachen, bzw. mit freiem Oberkörper, sollte man auch vermeiden. Sollte doch einmal ein kühles Lüftchen wehen, holt man sich dadurch schnell etwas weg.
  • Nach dem Sport ausreichend trinken und relaxen
    Unbedingt notwendig nach dem Training ist aureichend Flüssigkeit, Dehnung und Ruhe. Eigentlich gilt das natürlich bei jedem Training. Man sollte sich also in keinem Fall noch andere schwere Arbeiten vornehmen.

Wenn ich einen Tipp vergessen habe, oder Euch bessere einfachen, dann hinterlasst doch bitte einen Kommentar

Daddy got new shoes!

Autor: tobias 27. Juli 2008

Ich habe gestern einen “kleinen” Einkaufsbummel in der Schloßstraße in Berlin unternommen. Eigentlich wollte ich nur eine Espresso-Kanne. Aus irgendeinem Grund sind dabei noch Schuhe, eine Tasche, eine Jeans und zwei Freizeithosen rausgesprungen. Nun aber zu den Schuhen.

Salomon Trail Comp und Adidas Samba

Salomon Trail Comp und Adidas Samba

Bei einem großen Sportgeschäft in der Schloßstraße habe ich die coolen roten Salomon Trail Comp gesehen. Die Schuhe waren von 99 auf 69 Euro heruntergesetzt. Ich bin mir nicht sicher, ob es das Vorjahresmodell ist. Egal, ich finde die Schuhe total klasse.

Das es sich eher um Trecking bzw. Cross-Schuhe handelt, werde ich sie auch nicht zum Training anziehen, sondern versuchen damit im Alltag eine sportliche Figur zu hinterlassen. Sie fühlen sich in jedem Fall toll an. Anders als z.B. die Sneaker, z.B. Adidas Samba, die ich sonst immer trage. Klasse Schuhe. Mein Kauftipp!

Nackter Mann läuft in der Visa Werbung

Autor: tobias 24. Juli 2008

Ich finde ja die Werbung super! Echt witzig gemacht wie der Mann nackt zur Hochzeit läuft und dabei allerlei lustige Sachen erlebt.

Link: YouTube

Wie findet Ihr die Werbung?